Die Ewigkeit reicht nicht für immer

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Zu lang bist du der Erde 
aus dem Weg gegangen, 
aus Scham vor dem Scheitern, 

dem letzten Bett 
in ihrem Leib. 

Dein Kopf spinnt jetzt Silberfäden, 
die Sprache des Alters, 
haarfein, manchmal reißt 
an ihnen die Zeit. 

Vergiss nicht, 
zu überwintern, 

lass deine Augen 
ein letztes Mal blühen, 

bis wir uns sattgepflückt haben. 
Meine Hände haben keinen Halt 

für Ewigkeit.

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