in memoriam h.c. artmann

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über die lichtung ging er auf das jagdhaus zu.
der förster kam schon heraus.
er überreichte ihm das buch mit den abrechnungen.
er steckte es in seinen rockaufschlag.

anton hieß er.
er schrieb gedichte.
das musste er.
er war hochangesehen.

der förster rief vivat und ging zurück ins jagdhaus.
es war noch zu früh für tee.
er ging wieder zum bahnhof.
er kaufte sich ein billet.

ischl ist schön zu dieser jahreszeit.
der mann am schalter trug einen hut.
in strobl stieg er aus.
sie riefen bravo als sie seiner ansichtig wurden.

er besuchte seine schwester und zog seine galoschen aus.
nach rom ist es weit.
auch in graz lässt es sich gut leben.
man muss nur wissen wie.

er gab ihr das buch mit den abrechnungen.
man sah ihn nie wieder.
er starb wie er lebte.
die genesung folgte rasch.

in wien wusste man schon bescheid.
man entsandte einen prokuristen.
in strobl nichts zu finden.
man holte sich hilfe.

sie kam in windeseile.
ist london wie man sich erzählt?
er trug einen hut.
er rauchte pfeife.

der arzt war kleiner und hatte einen schnurrbart.
in ischl trafen sie ein und blieben bis zum mittag.
er war schon über alle berge.
sie taten es ihm gleich.

der zug ging am nächsten tag.
pfeife und schnurrbart saßen im abteil.
pfeife sprach von logik.
pfeife sprach von deduktion.

sie hielten die billets bereit.
der schaffner war ein philosoph.
er sprach altgriechisch, aber auch das hebräische war ihm nicht fremd.
der londoner akzent ließ ihn nicht beirren.

er entwertete die tickets und flog seines weges.
der zug hielt in verona.
eigentlich war es florenz.

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